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Die Außenrenovierung der Gustav-Adolf-Kirche

Auf dieser Seite zeigen wir Ihnen aktuelle Bilder von der Renovierung unserer Kirche.
Mit ein paar Bildern und ein paar Zeilen informativem Text möchten wir Ihnen das nahe bringen, was sich an Neuem und Interessantem "auf dem Bau" getan hat.

(zum Vergrößern die Bilder bitte anklicken)

05.08. Der Bauwagen der KiTa wurde entfernt, ebenso Teile der Umzäunung, die Blumenrabatte vorm Eingang der Kirche sind geleert.

06.08. Der Bauzaun wird gestellt und am Eingang zum Gemeindebüro beginnen die Ausgrabungsarbeiten zur Freilegung der Fundamente - interessiert beobachtet durch den Bauherrn.

07.08. Nun wird rund um die Kirche aufgegraben, erste Behinderungen bei der Nutzung des Gebäudes stellen sich ein.

08.08. Die Ausgrabungsarbeiten zur Freilegung der Fundamente werden fortgeführt, der ehemalige Parkplatz ist inzwischen fest in der Hand der Bauarbeiter, ihrer Maschinen und des notwendigen Materials.

09.08. Nun sind auch die beiden Treppeneingänge entfernt und für die Kirche muss ein Notbehelf errichtet werden.

11.08. Der vorläufige Kircheneingang ist fertig; jetzt kann der Pfarrer mit seinem Jeep fast bis zum Alter fahren.

13.08. Noch ist nicht alles freigelgt, aber man beginnt schon mit dem Auftragen des "Dichtungsanstriches"

14.08. Nun werden auch die letzten Mauern von der Erde befreit und mit der grauen Masse versehen, die in Zukunft verhindern soll, dass die Fundamente nass werden und verrotten.

15.08. Tagsüber war neben den Maurern auch der Mann für den Blitzschutz da und hat mit dem Verlegen der Erdleitungen begonnen. Nachdem auch einige Kunststoffwände gegen die Nässe angebracht waren, konnte man die Gräben teilweise schon wieder zuschütten.
Abends war dann der Kirchenvorstand im Einsatz, der begonnen hat, den oberen Stock zu leeren. Ein Teil der Sachen wurde über den neu gesplitteten Weg gleich ins Gemeindezentrum gebracht, Was gebraucht wird, fand Platz im Nebenraum der Kirche; was weggeworfen werden kann, wird in den nächsten Tagen entsorgt.

16.08.  Heute nur wenig Betrieb auf der Baustelle: Unsere Bilder zeigen einerseits ein Teilergenis der gestrigen Räumungsaktion, auf den anderen sieht man unsere Architektin Claudia Rost und Maurermeister Neeb, die eine vorläufige Bestandsaufnahme vornehmen und weitere Schritte besprechen. Ein besonderes Highlight sind dabei sicher die bunten Baustellenstiefel.
Und was der Pfarrer dabei tut, sehen Sie hier

17.08.  Zum Wochenschluss hinterlassen die Maurer saubere Arbeit. Bereits eine Woche vor ihrem Termin sind sie mit den Aushub-, Abdichtungs- und Auffüllarbeiten  (fast) fertig. Lediglich der Sockel, auf dem die Treppe zur Kirche stand, muss mit dem Blitzschutzkabel noch umgangen werden, aber das soll erst geschehen, wenn der provisorische Eingang entfernt wird. So kann die Kerwe am Wochenende kommen!

23.08. Auf Regen folgt Sonnenschein - und umgekehrt:
Konnten wir am letzten Freitag noch vermelden, dass der erste Abschnitt, die Erd- und Abdichtungsarbeiten deutlich früher als geplant fertig wurden, so teilt uns heute die Architektin mit, dass sowohl die Gerüstbauarbeiten als auch die Zimmerleute erste eine Woche nach dem geplanten Termin beginnen können. Was das für den weiteren Ablauf des Umbaus zur Folge hat, ist derzeit noch schlecht abzuschätzen.
Wir zeigen ihnen neue Bilder, sobald es welche gibt.

30.08.  Es hat sich wieder was getan auf dem Bau, was sich äußerlich vor allem am großen Container festmachen lässt, der von Mittwoch bis Samstag vor der Kirche steht und gefüllt wird. Am Mittwoch abend war der KV im Einsatz; Einsatzgebiet waren der Speicher und die Räume im Obergeschoss über dem Büro, die es zu entrümpeln galt. Jetzt sind sie fast leer.
Am Donnerstag Abend galt die Aufmerksamkeit - zusammen mit der Jugend - dem Jugendraum, dem Rumpelkeller und dem Podest neben dem Freisitz. Diese wurden vom Müll befreit und das, was aufbewahrt werden muss, neu sortiert. Der Container hatte ganz schön was zu schlucken.

Und mitten hinein in das sowieso schon vorhandene Chaos bekam unsere Kita noch eine Ladung Holzhackschitzel, die sofort verarbeitet wurden:
Sehen Sie hier.

31.08.  Heute war die Archtektin zusammen mit den Gerüstbauern zur Vorbesichtigung da. Diese wollen in der nächsten Woche ihre Arbeit machen, so dass ab Montag, dem 10. September dann die Dachdecker- und Zimmererarbeiten beginnen können. Es geht also voran!

06.09.  Wenn man mich heute nicht rechtzeitig erinnert hätte, wäre ich fast zu spät gekommen um die LKWs der Fa. Aragona aus Riedstadt zu fotografieren, die das Gerüst gebracht haben - und natürlich auch eine ganze Menge Leute, die es gleich aufgebaut haben.
Zu bedauern waren an diesem Tag unsere drei Hauptamtlichen (Pfarrer, Gemeindepädagogin, Sekretärin) die in ihrer Arbeitszeit viel Lärm ertragen mussten.
Aber ein Lob an die Firma: Als ich um 14:00 Uhr zu einer Sitzung eintraf, stand das Gerüst schon komplett, und nach ein paar Feinarbeiten war der Parkplatz gegen 15:00 Uhr schon wieder weitestgehend leer.
Jetzt können am Montag die Zimmerer/Dachdecker mit ihrem Job anfangen. 

10.09. Für einen Bau (oder Umbau) sind nicht nur die Leute wichtig, die Hand anlegen, sodern auch die, die denken, planen, besprechen wie es werden soll.
Nachdem der Kirchenvorstand in seiner Sitzung am 6.9. einiges beredet und weitere Vorstellungen - vor allem auch für das neue Außengelände - entwickelt hat, trafen sich heute die "Denker", um darüber zu reden, wie es nun weitergehen soll..
Auf unserem Bild sehen Sie v.l.n.r.: Frau Gotthardt, Baureferentin in der Kirchenverwaltung Darmstadt, Pfarrer Fuhr, Frau Percün, Dipl.Ingeneurin im Architekturbüro Rothermel und Frau Rost, die leitende Architektin.
Das Besprochene wird nun zeichnerisch umgesetzt, danach hat auch noch der Denkmalschutz ein Wörtchen mitzureden - und dann hoffen wir, hier bald den -vorläufig- endgültigen Plan für unser neues Außengelände vorstellen zu können.
Dabei ist allen bewußt, dass die Gestaltung des 'Drumherums' erst 2013 in Angriff genommen werden kann.

11.09. Der heutige Tagesbericht mal in Form eines kleinen Rätsels: Fällt Ihnen beim betrachten des heutigen Bildes etwas auf? Wenn sie genau hinschauen (und vielleicht alte Bilder zu Rate ziehen) müssten sie es sehen.
Nein wir meinen nicht das Gerüst, das steht schon ein paar Tage.
Wenn sie nicht drauf kommen. hier eine kleine Hilfe per Video-Clip.
Immer noch unklar? Na dann finden sie hier die Lösung.

17.09.  Jetzt geht's aber los, und zwar so richtig!
Heute morgen sind - mit 14-tägiger Verzögerung gegenüber dem ursprünglichen Plan - die Arbeiter der Firma Denkmalschutz aus Ettersburg (das liegt nördlich von Weimar) angereist, und habe sofort mit der Abdeckung des Daches vom Nebengebäude begonnen, Sie waren schneller als der Chronist und schneller als der Anlieferer der beiden Container für Ziegel bzw. Holz.
So mussten sie die ersten abgenommen Dachziegel - die Westseite wurde zunächst abgedeckt - sogar noch auf dem Gerüst zwischenlagern, bevor es dann mit viel Krach für die Ziegel abwärts ging - hier auch der optisch-akustische Beweis.
Gegen Mittag erschienen dann auch die Architektin zu einem Gespräch mit dem Vorarbeiter und der Bauherr zur Inspektion.
Sie konnten feststellen, dass eine der Dachgauben schon ganz entfernt war und die die andere kurz davor stand, zu verschwinden. Aus dem nun zumindest nach einer seite völlig freiliegenden Speicher ergaben sich herrliche Schnappschüsse auf die Nachbarschaft und das noch gedeckte Kirchendach.
Übrigens - wussten Sie dass im Dachstuhl der Kirche immer noch der Holzverschlag existiert, in dem ganz früher der Blasebalg für die Orgel getreten wurde, und später dann der Motor saß, der für die nötige Luft sorgte.
Jetzt hoffen wir, dass es in der nächsten Zeit nicht regnet, sonst würde ein kurzfristiger Schutz durch Planen notwendig werden. Und bei heftigen Winden?
Nun, wir setzen als Kirche und Gemeinde auf unseren "guten Draht nach oben"!

18.09.  Die Arbeiten schreiten zügig voran, der Container mit den alten Dachziegeln füllt sich; statt deren deckt nun eine Plane das Kirchendach gegen Nässe.

19.09.  Heute mittag war die Architektin wieder auf der Baustelle, um sich vom Fortgang der Arbeiten ein Bild zu machen und mit dem Vorarbeiter weiteres zu besprechen. Dieser hatte Freudiges zu berichten: Nach dem teilweisen Entfernen der Ziegel im ersten Obergeschoß stellt sich heraus, dass eventuell nicht alle Gauben komplett abgerissen und erneuert werden müssen; lediglich die im ehemaligen Bad ist durch Wasserschäden stark vermodert; bei den anderen reicht es vielleicht, nur einzelne Teile zu ersetzen - was natürlich Zeit und Geld sparen würde.
Frau Rost macht sich auf dem Gerüst selbst einen Eindruck davon.
Außerdem bemerkt der Chronist, dass der erste Container mit Bauschutt (Ziegeln) bereits gefüllt und weggebracht wurde; jetzt ist schon der nächste dran.

20.09.  "Schönes Wochenende" - so verabschiedeten sich heute gegen 16:00 Uhr die drei Arbeiter, bevor es in Richtung Weimar nach Hause ging - ca. 350 km entfernt.
Wochenende am Donnerstag? Morgen hätten Sie im Büro bzw. auf ihrem Bauhof zu tun.
Also konnte Pfarrer Fuhr nur gute Fahrt wünschen.
Anzuerkennen ist, dass sie in den vier Tagen hervorragende Arbeit geleistet haben - und dass sie ihre Baustelle sauber und gegen eventuelles Regenwetter geschützt verlassen haben.
So kann die Gemeinde am Sonntag ihr Erntedankfest feiern.

24.09.   Wie versprochen standen die Zimmerleute heute früh wieder auf dem Gerüst. Sie hatten - wie zu sehen - Material mitgebracht. Das bedeutet, ab sofort wird nicht nur abgerissen, sondern auch schon wieder aufgebaut.
Leider wird man einige Tage lang wahrscheinlich nur wenig davon sehen, weil sich vieles unter der Folie abspielen muss, die zum Schutz vor Regen aufgebracht wurde; wie notwendig das war, hat das vergangene Wochenende gezeigt.
Trotzdem hatten wir ein schönes Erntedankfest. Bilder davon gibt es hier.

27.09.  Es geht voran auf unserem Dach - jetzt sind die Dachdecker dabei, das Kirchendach rundherum aufzudecken und zu bearbeiten. Da hier keine Isolierungsarbeiten anfallen - auf der Kirche wird die Decke isoliert, nicht das Dach - darf man in den kommenden Tagen mit Fortschritten im größeren Rahmen rechnen. Dazu werden allerdings die neuen Ziegel gebraucht, auch wenn es so aussieht, als würde man die alten aufbewahren. Doch der neue Container steht schon bereit.
Und zwischdurch muss auch mal Zeit fürs Frühstück sein.

01.10.  Ein neuer Monat - eine neue Woche - Neuer Schwung!!
Schon früh waren die Arbeiter der Dachdecker- und Zimmererfirma wieder zur Stelle und auf dem Dach, diesmal waren sie sogar zu viert (einer holt wohl grad Frühstück). Das lässt hoffen, dass nun auch das "Hauptdach" Fortschritte macht, zumal hier die notwendige Dämmung nicht zwischen den Sparren erfolgt sondern als Schüttung auf der Kirchenraumdecke. Auf jeden Fall sind die Arbeiter ziemlich lautstark  bei der Sache, was unsere Videosequenz nur zum Teil wiedergibt.

Ein kleiner Wehrmutstropfen: Die Firma, die für die Renovierung der Schutzverglasung unserer vier Mosaikfenster zuständig ist, hatte ebenfalls für heute ihr Kommen angekündigt. Aber noch ist der Tag ja nicht vorüber.

02.10.  Heute mal drei Bilder, die die Arbeit des Tages veranschaulichen sollen:
Als erstes ein Bild vom Dach, wie es gestern abend aussah, als die Arbeiter schon Feierabend hatten.
Als zweites eines von heute, kurz vor Mittag: Wer ganau hinsieht, dass inzwischen 'auf zwei Ebenen' gearbeitet wird - neben den Zimmerleuten auf dem Dach ist heute auch die Firma am Bau, die für die Renovierung der Kirchenfenster-Schutzverglasung engagiert wurde.
Und auf dem dritten Bild wird -im Vergleich mit dem ersten- der Fortschritt deutlich, der zwischen gestern abend und heute mittag gegen 14:00 Uhr erzielt wurde.
So kanns weiter gehen, dann dürfte bald mit der Neueindeckung begonnen werden können.

09.10.  Neue Woche - neuer Schwung
allmählich deckt das Dach man um.
Noch sind es Planen nur und Latten -
doch was tut unter der Folie warten?
Sie kamen an mit großem Wagen,
und der hatte viel zu tragen.
Statt Balken, die leicht durchgebogen
werden neue hochgezogen.
Seht nur wie's geht, 's ist eine Schau
und nicht das Leichteste am Bau.
Doch nur Balken, die da oben,
werden dann auch eingezogen.
Und erst, wenn dieses ist geschehen,
werden wir dann wohl auch sehen;
was uns'ren Augen noch verborgen!
Doch machen wir uns keine Sorgen;
bisher hat alles funktioniert.
Und was immer noch passiert,
es dient doch nur dem einen Zweck:
FA UNSER KERCH E NAIJIE DECK1

10.10. Massenbetrieb auf der Baustelle -
            ganz ohne Übertreibung!

Heute morgen war die Besichtigung der Kirchenrenovierung durch die Denkmalschutzbehörde angesagt; dabei waren natürlich auch die Architektin und Frau Gotthardt von der Kirchenverwaltung - aber auch der Maler, der den Außenanstrich übernimmt sowie der Schreinermeister, der die neuen Fenster anfertigen wird, und vom Kirchenvorstand der Pfarrer und der Chronist.
Vieles wurde angedacht und besprochen, u.a. auch die Gestaltung des neuen Außengeländes; festgelegt wurden die neue Farbe der Kirche und die der Fenster.
Der Kirchenvorstand bekam die Aufgabe, in seiner morgigen Sitzung über dies oder jenes noch zu entscheiden - was das genau ist, darüber berichten wir demnächst.

Aber es wurde auch "richtig" gearbeitet, wie unsere Bilder zeigen. Heute veraten wir ihnen auch, was sich unter der großen Plane verbirgt - es ist der Dämmstoff für das Dach.
Wer vermutet hatte, das wären die neuen Ziegeln, der sollte doch mal daran denken, dass diese ja wetterfest sein müssen und daher keiner Schutzhülle bedürfen.

Wem im übrigen die statischen Bilder zu wenig sagen, der kann sich auch wieder bewegte Bilder anschauen, nämlich vom Fachgespräch von Architektin und Zimmerer - hier achte man auch auf den Mann am Pfosten.

12.10.  Heute mal keine Bilder, denn jetzt gerade, wo ich das schreibe, gießt es wie aus Kübel - hoffentlich sind dicht die Giebel (kleines Wortspiel).

Gestern abend tagte der Kirchenvorstand, und er nahm zur Kenntnis, was vom Treffen mit dem Denkmalschutz berichtet wurde.
Erfreut war man, dass es keinen Widerstand gegen die geplante Terrasse hinter dem Nebenraum gab, über die zukünftig der behindertenfreundliche Zugang zum Gemeindebüro und zur Kirche führen soll. Man hatte es dem Gremium überlassen, ob es hierfür 1, 2 oder alle 3 Fenster "nach hinten raus" durch Fenstertüren, die bis auf den Boden reichen, ersetzen will. Und der KV entschloß sich zur großen Lösung. Diese wertet nicht nur den Nebenraum der Kirche immens auf, sondern ermöglicht - später mal - auch eine andere Nutzung des derzeitigen Lagerraums/Rumpelkammer.

Nach dem Treffen am Mittwoch und der Sitzung des KV steht nun auch die zukünftige Gestaltung des "Drumherums" und die Kirche so gut wie fest.
Interessant hierbei dürfte sein, dass die Grenze zur Viernheimer Straße fast wieder so entsteht, wie sie in den 50iger/60iger Jahren mal war. Wenn sie wissen möchten wie, dann schauen sie sich doch die historische Aufnahme an, die sie auf unserer Galerie finden; sie ist Teil einer alten Hüttenfelder Postkarte.
Sie können aber gerne auch mal einen Blick auf den aktuell geplanten Grundriss aus der Feder unserer Architektin werfen, auch wenn hier noch Kleinigkeiten geändert werden müssen.

Etwas allerdings trübt die Freude des Bauherrn (Kirchenvorstand) ein wenig; es wird noch eine ganze Weile dauern - sicherlich bis ins nächste Frühjahr - bis dieses Hüttenfelder Schmuckstück in seiner ganzen neuen Pracht erstrahlen kann.

16.10.  Nachdem schon bei der Ansicht von außen auf das Dach deutliche Fortschritte zu verzeichnen sind, wollte der Chronist - und wie man sieht, nicht nur er - auch mal einen Blick ins Innere, sprich auf den Dachboden werfen.
Beim Gang nach oben schnell ein Zwischenstopp auf der Toilette im 1. OG, wo die Dachgaube schon repariert ist.
Auf dem Kirchendachboden merkt man, dass fleißige Hände am Werk sind, auch wenn sicherlich noch einiges zu tun ist.
Da stehen immer noch die beiden schon lange funktionslosen Kamine, die in der nächsten Woche abgerissen werden sollen. Aber der alte Holzverschlag, in dem früher der Blasebalg für die Orgel getreten wurde, ist schon verschwunden.
Einiges an Holzbalken ist schon ersetzt, anderes kommt nocht dran. Die Folie, die bereits aufgebracht ist, dient nicht nur vorläufig dem Regenschutz, sondern wird auch auf Dauer unter der neuen Lattung bleiben.
Und zum guten Schluss noch ein Bild für die Aussage, dass nur der, der sich gut nährt, auch gute Arbeit leisten kann.

17.10.   Heute mal wieder "Planungstag". Frau Gotthardt von der Landeskirche, Frau Perkün vom Architekturbüro, Herr Stapp, der Malermeister und Pfarrer Fuhr nahmen erste Proben der neuen Farben ab. Gegenüber den abgebildeten Beispielen wird es noch einige Änderungen geben, und am Montag sieht man sich wieder zur endgültigen Festlegung. Aber so ähnlich wie auf unserem Foto wird die Farbgebung der "neuen Kirche" schon werden.
"Dunkelgraue" Dachhölzer und Simse, ähnliche Fensterläden, hellgraue Fenster und ein helles Braun für die Kirche. Die "Macher" sind sich sicher: Das wird ein Schmuckstück!!!!

22.10.  Heute: Farbplanung - die zweite!!
Hier machen es sich die Beteiligten nicht leicht; wiederum hat die Malerfirma die Probeexemplare mitgebracht, aber in natura und auf Fläche sieht es dann doch anders aus als im Katalog.
Einig war man sich nun über die Farben fürs Dachgesims und den Sockel; auch der erste Anstrich der Kirche soll erst mal in der vorgeschlagenen Farbe erfolgen. Dann will man sehen, ob man den eh notwendigen 2. Anstrich einen Ton dunkler macht.
Bei den Fensterläden dagegen soll der Farbton eine Nuance heller werden - und wenn der erste Anstrich fertig ist, dann wird man weiter sehen.

Und so ganz nebenbei sei auch noch erwähnt, dass unserer Dachdecker diese Woche mit 5 Mann und einem großen Kranwagen angerückt sind; unter anderem sollen nun endlich die beiden alten Kamine und der Rest der Dachziegeln entfernt werden.
Auch wenn man der ursprünglichen Planung ein wenig hinterher läuft, hoffen Bauherr und Bauleitung doch darauf, dass Umdeckung und Außenanstrich bis Ende November "Geschichte" sind - vorrausgesetzt, unser Pfarrer lässt seine Verbindung 'nach oben' spielen und das Wetter hält.

23.10.  Viel Betrieb heute auf der Baustelle: Unterm Dach, das nun bis auf ein paar Reste fast ganz von den alten Biberschwänzen befreit ist, werkeln 5 Arbeiter der Zimmererfirma. Die freigelegten Balken erlauben einen ungewöhnlichen Blick auf die Skyline von Hüttenfeld.
Am Haus arbeiten zwei Maler, die mit den Arbeiten am Dachgesims begonnen haben, und der Hauselektriker, der dafür sorgen muss, dass das Licht auf dem Weg ins Gemeindezentrum in der nun beginnenden dunklen Jahrezeit in Ordnung ist.

 

 

30.10.   Nach einer Woche wird es Zeit, dass sich der Chronist wieder mal meldet.
Einiges hat sich in diesen 7 Tagen getan, was man bei genauerem Hinsehen unseren heutigen Bildern auch entnehmen kann:
   Der große Kranwagen ist weg, statt dessen sitzen schon die Ziegeln auf dem Parkplatz, die Kirche und Nebengebäude demnächst winterfest und wasserdicht machen sollen.
   Die hierfür notwendige Dachlattung ist schon fast vollständig aufgebracht.
   Die Maler haben am Nebengebäude und an der Rückfront der Kirche den ersten Anstrich aufgetragen - morgen soll entschieden werden, ob auch die Deckungsfarbe so bleibt oder um eine Nuance dunkler/heller wird.
   Der Dachsims ist gestrichen,die ersten Dachkanneln schon angebracht.

Nun hoffen wir noch auf zwei Wochen gutes Wetter, dass all das Planen auch umgesetzt werden kann; dann kann das Gerüst weg - und der erste große Teil der Renovierung ist fertig.
Im Frühjahr wird man weitersehen, was "draußen" noch gemacht werden muss.

31.10.   Reformationstag - natürlich kein Feiertag - wissen wir ja alle!
Daher war auf der Baustelle auch Betrieb, und was für welcher! Die Bauherren in persona der Pfarrers und des 1. Vorsitzenden des KV, Ulrich Thomas, begutachteten die Fortschritte.
Heute stand vor allen die neue Farbgebung der Kirche im Mittelpunkt; es war zwar schon das vierte oder fünfte Treffen zu diesem Zweck, aber: Was lange währt, wird endlich gut.
Wer ab sofort an unserer Kirche vorbeikommt, der kann schon den neuen Farbton bewundern; das Nebengebäude ist schon zweimal gestrichen, die Kirche selbst erhält noch ihren zweiten Anstrich.
Aber mit der Fasadenfarbe ist es ja nicht getan; jetzt hat man sich auch auf die Farben für die Fensterläden geeinigt, und so kann es eigentlich gar nicht mehr so lange dauern, bis das Gröbste gemacht ist.
Viel zu tun ist allerdings noch am großen Dreieck über dem Eingang - da wurde heute erst mal ausgebesseert -, sowie am Sockel und an den Fenstern selbst.
Da kann man nur hoffen, dass die Großversammlung heute ihren Zweck erfüllt hat und dass das Wetter hält, damit das Ganze auch umgesetzt werden kann.
Wer das Bild unserer Kirchturms genau ansieht, kann dort schon gut die Holzfarbe erkennen, die auch für das Dachgesims vorgesehen ist.

01.11.  Die Arbeiten gehen auch heute weiter: Im wesentlichen betrifft dies die Zimmerer/Dachdecker und die Maler. Bei den einen stehen eher "Kleinigkeiten" auf dem Plan, u.a. das Dreieck über dier eingangstür und diese selbst - besser gesagt, der Rahmen.
Für die anderen gilt es, des Rest des Nebengebäudes zu latten; außerdem wollen sie auch npch morgen früh daran weiter machen.

02.11.   Heute war ein Treffen mit dem Orgelsachverständigen Jens Krug, der Architektin, den Zimmerleuten und dem KV. Es ging vor allem darum, was mit dem ehemaligen Blasebalg und dem Gebläse geschehen soll. Man hat sich entschlossen, beides auf dem Speicher stehen zu lassen, und zwar auf der aufzubringenden Dämmung.
Nächste Woche steht das auf dem Plan, und eventuell kommt man auch schon zur Eindeckung des inzwischen fast fertig gelatteten Daches.
Daneben sind auch die Fortschritte bei den Malerarbeiten zu bestaunen, ein erstes "Probefenster" wird angelegt und der Eingangsspruch nimmt langsam endgültige Form an. Auch rund um die Gedenktafel für die Weltkriegsopfer ist der Anstrich inzwischen fertig.

06.11.   Endlich - die ersten Ziegel sind oben!
Und zur Inspektion durch die Bauaufsicht ist ein Stück Kehle gemacht, damit entschieden werden kann, ob alle Kehlen so gestaltet werden. Nun hoffen wir darauf, dass es schnell weiter geht.

07.11.   Die Eindeckung geht weiter!
Nun ist die Giebelseite der Kirchendaches zur Viernheimer Straße hin schon 'zu', und am Nebengebäude sind unten schon einige Reihen der Biberschwänze zu sichten.
Bei einem Blick hinter den Kranwagen entdeckt man auch, dass die große Menge Dämmstoff, die dort gelagert war, schon fast ganz verbraucht ist.
Und zufällig hat der Chronist auch noch zwei interessierte Baubeobachterinnen fotografieren dürfen.

08.11.   Zwei Bilder von heute - kurz nach 13:00 Uhr.
Und dieses Mal ganz ohne Kommentar - die Bilder sprechen - denke ich - für sich!

11.11.  Heute mal ganz ungewohnt - nämlich an einem Sonntag - Bilder vom Baufortschritt bzw. vom Ist-Zustand desselben.
Bevor morgen die Eindeckphase der Kirche in ihre - hoffentlich - letzte Woche tritt heute drei Bilder von rundherum.
Morgens sollen im übrigen auch die neuen Fenster geliefert und eingebaut werden.

13.11.   Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen, und Quadratmeter für Quadratmeter schließt sich das Dach. Aber auch sonst macht unser Bau seine Fortschritte: Seit Montag sind die neuen Fenster im 1. OG des Nebengebäudes und im Kirchendach eingebaut. Setzten wir also darauf, dass das Wetter noch so lange schön bleibt, bis das Dach dicht ist. Wer genau hinschaut, sieht auch, dass der Kran bereits verschwunden ist; die Ziegel sitzen schon oben in Reichweite.

19.11.    "Vom Himmel hoch .............."
Auch wenn es bis Weihnachten noch ein paar Tage hin sind, kam dieses alte Kirchenlied dem Chronisten in den Sinn, als er neben der Kirche stand und eine Palette nach der anderen vom fast 40 m hohen Kran auf das Dach der Kirche niederschwenken sah.
Dazu noch vier Bilder, die ein wenig den Stand der Arbeiten verdeutlichen sollen.
Morgen dann mehr, dann erfahren sie auch, was die beiden Arbeiter an der Rückseite des Nebengebäudes auf unserem Dach anbringen werden.

20.11.  Heute gibt es so viel Neues, dass der Chronist gar nicht weiß, womit er beginnen soll, daher der Reihe nach - die entsprechenden Bilder hierzu können Sie sich ja aussuchen.

Der Chef der Fa. Denkmalbau Ettersburg, Herr Mönch, war an der Baustelle und besprach mit Vorarbeiter, Architektin und Vertretern des KV den Stand der Dinge - und wie es weitergehen soll:
Eigentlich läuft es ganz gut, auch wenn wir ein wenig in Verzug geraten sind. Bedingt durch die vielen kleineren Flächen und Winkel kann die Deckung nicht mit der sonst gewohnten Geschwindigkeit geschehen. Das bedeutet, dass das Gerüst, dass auch noch für die "Schieferarbeiten" gebraucht wird, auf jeden Fall noch ein paar Wochen stehen wird.
Wenn es möglich ist, will man den Teil um die Kirche noch vor den Feiertagen entfernen, das Nebengebäude mit den insgesamt 8 zu verschiefernden Gauben wird vorraussichtlich noch bis ins neue Jahr eingerüstet bleiben müssen.
Auch die Rampe, die seit August unsere Treppe ersetzt, wird uns noch eine ganze Weile erhalten bleiben.
Die Malerarbeiten hingegegen gehen in ihre letzte Phase: Heute wurden u. a. die Kirchenfenster vorne und an der Seite (erstmals) und die Fenster am Nebengebäude (zum 2. Mal) gestrichen.
Die neuen Schallläden für den Glockenturm sind von den Dachdeckern angefertigt worden und werden nun von den Malern mitgenommen, um die in der Firma fertig zu stellen, so dass sie eingebaut werden können.
Und wenn wir schon beim Thema Fenster sind: Die Schutzverglasung des Rundfensters ist erneuert und angebracht.

Denken Sie noch an die beiden Arbeiter, die gestern hinter dem Nebengebäude aktiv waren? Und haben Sie auch schon die deutlich sichtbare Veränderung entdeckt, die die beiden installiert haben?
Richtig, es ist der ca. 5 m hohe Metallstab auf dem Nebengebäude; dazu hier nun unsere Preisfrage mit drei Lösungsvorschlägen:

Frage: Wozu dient der neue Mast und was ist mit den Lautsprechern daneben?

  • a) Der Pfarrer hat ein neues Hobby, den Amateurfunk, für sich entdeckt; der Metallstab ist die neue Funkantenne.
  • b) Der Kirchenvorstand eröffnet zusammen mit dem Theaterverein ZwiBuR nach Beendigung der Umbaumaßnahme den örtlichen Rundfunksender RFH (= Radio Freies Hüttenfeld), der dann 3 x die Woche ein buntes Programm anbieten wird.
  • c) Das Ding dient dem Blitzschutz und ist so vorgeschrieben (hoch lebe die Bürokratie!) - denn wenn ein Blitz kommt und sieht den Turm denkt er sich: "Nein, der ist mir zu hoch, zu alt und nicht spitz genug, ich fahre lieber in den tiefer gelegenen neuen Blitzableiter.

Postkarten mit der richtigen Lösung schicken Sie bitte an die Bauabteilung unserer Landeskirche.

21.11.   Eigentlich hatte der Chonist darauf gehofft, heute mal mit dem täglichen Bericht aussetzen zu können - nachdem was es gestern alles zu dokumentieren gab.
Aber bei einer zufälligen Vorbeifahrt an unserer Baustelle sah ich, dass die Eindeckung des Kirchendaches auf der Nordseite seit gestern erstaunliche Fortschritte gemacht hat.
Also - Fotoapparat raus und festgehalten.
Und dann war da noch der Abend: Die offene Kirche am heutigen Buß- und Bettag und die abschließende Andacht lockten auch mich, und als dann nach 18:00 Uhr, also schon bei tiefster Dunkelheit noch immer Geräusche vom Dach zu hören waren, war dies der Anlass für weitere Bilder.

Und noch eine kleine Schmonzette zum Schluß: 
Einer der Dachdecker kommentierte mein Erscheinen am Abend seinem Kollegen gegenüber mit den Worten: "Schau mal, der Papparazzi ist wieder da." Aber das war, wie er mir glaubhaft versicherte, lieb gemeint.
Was auch auf meinen Lippen ein Lächeln erzeugte - schön wenn man sich kennt.

29.11.   Nun sind doch ein paar Tage ins Land gegangen, und es wird Zeit, dass der Chronist sich und die Fortschritte am Bau vermeldet.
Die Abdeckung ist in den letzten Tagen gut voran geschritten, und auch die Maler waren aktiv: Die Fenster sind gestrichen, und die Fensterläden nach vorne raus sind ebenfalls in ihren "Endzustand" gebracht und bereits befestigt worden.
Außerdem wurde die Ehrentafel in der Kirchenmauer ebenso auf Vordermann gebracht; auch an den beiden Türen haben erste Arbeiten stattgefunden.
Nun hoffen wir darauf, dass das Wetter noch ein wenig hält - schließlich ist auch auf dem Dach noch einiges zu tun.

04.12.  Das neue Kirchenjahr hat begonnen, der erste Advent brachte aber nicht nur einen wunderschönen Familiengottesdienst unserer KiTa samt einer überfüllten Kirche (was keine Auswirkungen auf den Bau hat), sondern leider auch schlechtes Wetter - will heißen Schnee etc. (welcher durchaus Auswirkungen hat).
Ein Folge davon ist, dass die Maler erst mal weitere Arbeiten im Außenbereich einstellen mussten -und daher heute nicht angereist sind-, und die Zimmerer/Dachdecker sich auf den Innenbereich beschränken müssen, wo aber auch noch einiges zu erledigen ist.
Rein äußerlich ist ein weiterer Fortschritt in der Hinsicht zu vermelden, dass die vorgeschriebene "Schneebremse" angebracht ist.

06.12.   Nikolaustag - die Überraschung, die der gute Mann für uns als Bauherren in seinem Sack hatte, war leider keine angemehme. Über Nacht war es kalt geworde, es hatte geschneit und der Schnee war liegen geblieben.
Für die Leute auf dem Dach bedeutete das: Weiterarbeiten nur drinnen möglich!
Und wahrscheinlich wird uns - nicht nur wegen der Nikolausbescherung - das Gerüst nun doch noch den Rest des Jahres "erhalten" bleiben.

22.12.2012  Kurz vor Weihnachten noch mal einen Blick auf den Bau - in der Gewissheit, dass sich in den nächsten 3 Wochen nichts oder nur wenig ändern wird; schließlich stehen Weihnachten, der Jahreswechsel und der Urlaub einiger wichtiger Protagonisten des Baus an. Wahrscheinlich kommen sowohl die Architektin als auch unsere Dachdecker erst in der dritten Januarwoche wieder - Geduld ist angesagt.

 


22.01.2013 - Nun ist seit der letzten Bestandsaufnahme genau ein Monat vergangen, wir schreiben ein neues Jahr - und was wir befürchtet hatten, ist noch schlimmer eingetreten.
Schauen Sie sich die Bilder im Vergleich zu denen vom 22.12. an und suchen Sie nach den Unterschieden - Sie werden kaum welche finden. Sieht man einmal vom Schnee ab, der in den letzten Tagen gefallen ist und eine Weiterarbeit auf dem Dach unmöglich macht.
Glücklicherweise läßt sich aber 'drinnen' gut weiterarbeiten, was unsere Gemeindepädagogin beweist, die sich nach Feierabend auf den Nachhauseweg begibt.

07.02.2013 -  Eeeendlich !!!!
Seit Beginn der Woche rührt sich wieder was auf unserem Bau. Neben der Fa. Denkmalbau aus Ettersburg ist nun auch die Fa. Böddicker aus Brillon im Hochsauerlandkreis am Werk; beide sind mit der "Einschindelung" beschäftigt. Und der geneigte Beobachter stellt fest, dass es zur Reparatur eines Daches gleich mehrerer weiterer 'Dächer' bedarf; z.B. der Zusatzdächer auf dem Dach, unter denen die Schindeldecker arbeiten, und ein Anbau ans Gerüst, unter dem die neuen Schindeln vorbereitet werden.
Bei so vielen fleißigen Händen hoffen wir darauf, dass wenigstens die Außenarbeiten bald fertig sein werden und das Gerüst abgebaut werden kann - hoffentlich noch vor Ostern!
Es ist danach immer noch genug zu tun - die Stichworte hierfür lauten: Türen, Fenster, Innensanierung der Büros im OG und nicht zuletzt der große Brocken Außenanlage einschließlich des KiTa-Geländes und der neuen Terrasse. Dazu gibt es auch schon einiges an Vorstellungen aber noch keine Ausschreibung. Vermutlich wird auch noch der ganze Sommer ins Land gehen, bis wir mehr sehen als nur ein Licht am Ende des (Bau-)Tunnels.
Da kommt noch was auf uns zu!

04.03. - Nun sind schon wieder einige Tage bzw. Wochen ins Land gezogen. Wer an unsere Baustelle achtlos vorbei geht, könnte meinen, da tut sich ja nichts.
Nun - dem war nicht so, und seit heute sieht man auch Fortschritte.
Daran 'schuld' ist sicher auch der Wetterumschwung. Als der Chronist heute am späten Vormittag auf der Baustelle war, war 'mords was los' - was auch die Bilder belegen. Gleich zwei Firmen kümmern sich derzeit um die "kleinen Dächer", sprich die Gauben und den Turm. Bis die letzten Schieferplatten gelegt und die Bleche gebogen und aufgebracht sind, wird es noch einige Tage dauern. Aber der Vertreter der Landeskirche, Herr Heldt sowie unsere beiden Architektinnen, Frau Rost und Frau Percün, sind sicher, dass der Bau bald abgenommen werden kann. Am kommenden Donnerstag will man sich noch mal im großen Kreis treffen. Wenn dann das Okay kommt, dann geht unsere gemeindespezifische "Passionszeit" doch noch vor Ostern zu Ende - das Gerüst kommt weg.
Allerdings kommt dann noch einiges nach; die Stichworte hierzu: Fenstertüren an der Rückfront des Nebengebäudes, behindertengerechter Zugang, Innenrenovierung des 1. OG, Neupflasterung der Parkplatzes und des Zugangs zur KiTa, KiTa-Gelände und -zaun, Zaun zur Straße hin, gesamte Außenanlage ......
Fast auf den Tag genau sind es heute 7 Monate, seit die Renovierung begonnen hat; hoffen wir, dass wir kein einjähriges Jubiläum feiern müssen.

27.3.2013 - ENTRÜSTET !!

Nun hat es also - kurz vor den Osterfeiertagen - doch noch geklappt: Das Dach ist abgenommen und die Gerüst(ab)bauer konnten ans Werk gehen. In noch nicht einmal einem halben Tag waren sie fertig mit ihrer Arbeit, und unsere Gustav-Adolf-Kirche zeigt nun endlich ihr neues Gewand.
Wer ganauer hinschaut, der wird sehen, dass natürlich noch einiges zu tun ist, aber heute dürfen wir uns erst mal freuen.

25.04.13. - Unsichtbare Fortschritte!

Wer als Besucher in unser Gemeindebüro kommt, dem fallen sie schon seit Monaten ins Auge. Die Kartons im Nebenraum der Kirche sowie das Bücherregal; beide stehen normalerweise im Arbeitszimmer des Pfarrers bzw. der Gemeindepädagogin im ersten Stock. Aber dort ist nun mal im Moment kein Platz - u.a. auch deshalb nicht, weil dort in den letzten Wochen die Maler tätig waren, und derzeit - in Etappen - der Fußboden renoviert wird.
Die Fa. Hamann hat schon begonnen und in einem der Zimmer den mehr als 20 Jahre alten Teppichboden und den darunter liegenden noch älteren PVC-Belag zu entfernen.
Dabei wurde ein schöner Dielenboden sichtbar, der nun aufgearbeitet und zukünftig als Bodenbelag dienen wird. Die ersten Ergebnisse sehen mehr als erfreulich aus.
Auch wenn man es also von außen nicht so sieht, die Renovierung geht weiter.

26.04.13 - Beschlossen und verkündet!
Dass es sich der Kirchenvorstand nicht einfach macht, lange plant und diskutiert, bevor er etwas beschließt, liegt wohl in der Natur der Sache.
Schließlich hat alles, was der KV im Zusammenhang mit der Kirchenrenovierung auf den Weg bringt, längerfristige "Folgen". Das gilt auch und gerade über die Neugestaltung des Außengeländes. Intensiv hat das Gremium sich daher in Kleingruppen in Absprache mit dem Architekturbüro Rothermel und Landschaftsarchitekt Björn Ehret und in seiner gestrigen Sitzung mit Alternativen beschäftigt.
Letztendlich hat man sich nun auf nebenstehenden Plan geeinigt.
Die wichtigsten Neuerungen in Stichworten:
- Das Gelände wird zur Straße hin komplett durch Zäune (mit Hecken) und Tore begrenzt
- Die Kirche wird rundherum begehbar, die Terrasse hinter dem Nebengebäude durch zwei Rampen auch für Rollstuhlfahrer erreichbar (behindertengerechter Eingang auch zur Kirche!)
- Der Gehweg zur Kita wird nach links verlegt, so dass so von der Straße her ein symetrischer Anblick bietet
- Der Platz vor dem KiTa-Eingang wird umgestaltet, die Mülltonnen erhalten einen neuen Standort links an der Mauer

In der nächsten Woche wird man sich mit dem Bauauschuss nochmals treffen, dazu wurden auch Experten für die Lichtgestaltung eingeladen. Daneben gilt des noch, Vorschläge zur Bepflasterung, der Gestaltung von Zaun und Türen, der Bepflanzung etc. zu sammeln und darüber zu entscheiden. Anschließend sollen die Arbeiten ausgeschrieben werden.
Wenn alles planmäßig voran schreitet, könnte die Gestaltung des Geländes in des Sommerferien der KiTa (bis Mitte August) zu Ende gebracht werden.
in diesem Fall - so plant der KV - würden wir unser diesjähriges Erntedankfest (6.10) zugleich als "Neueinweihungsfest" feiern. Denn gäbe es etwas, wofür hätten wir als Gemeinde in diesem Jahr mehr zu danken hätten?

8.5.13 - Da wo vor Wochen im 1. Stock des Nebengebäudes noch hässlicher verfleckter grüner Teppichboden lag, glänzt heute ein fertiger neuer  Holzfußboden.

Fast richtig - nur ganz fertig ist der Fußboden noch nicht, und neu ist er schon mal gar nicht. Denn als der Bauauschuss im April zusammen mit dem Fußbodenleger die anstehenden Arbeiten abklärte, stellte man fest, dass unter dem alten Teppichboden noch älteres Stragula und darunter dieser Fußboden lag. Und der war durch den 'schonenden Bezug' noch so gut erhalten, dass man ihn aufarbeiten wollte.
Das hieß: Zunächst die Nägel einschlagen, abschleifen und mehrfach einwachsen. Am Schluß muss dann noch eine Fußbodenbleiste an der Wand angebracht werden.
Da dies für jeden Raum einzeln und nacheinander geschehen muss, braucht es seine Zeit. Aber die beiden größeren Räume sind -fast- fertig und sobald auch die Abstellkammer, das Klo, die Küche und die kleine Diele diese Prozedur hinter sich haben, kann der Pfarrer unten im Ersatzbüro (Nebenraum) seine Sachen packen und wieder nach oben ziehen.
Wir kommen dem Lichte am Ende des Umbautunnels wieder ein Stück näher!

21.06.13 - Es hat sich einiges getan ...
... und deshalb wird es Zeit, wieder mal eine Seite weiter zu blättern in unserem Bautagebuch:

Der Fußboden im OG des Nebengebäudes ist wieder begehbar, aber nun haben wir bemerkt, dass wir als KV nicht an die Aufarbeitung unserer Elektrik bzw. Elektronik gedacht haben. Wie nebenstehendes Bild unserer "Netzwerkzentrale" zeigt, ist dies dringend notwendig und wird derzeit erledigt. Die Büros der Mitarbeiter erhalten dabei alle einen Netzwerkanschluss statt des derzeitigen WLAN, was die Datenübertragungen stark beschleunigen und die Arbeit effektiver machen wird.

Ein schönerer Arbeitsplatz mit viel Aussicht in den KiTa-Garten entsteht derzeit auch im Nebenraum der Kirche; die Vorraussetzungen sind durch den nur einen Tag dauernen Einbau der neuen Fenstertüren in Neben- und Kopierraum geschaffen. In diesem Zusammenhang mussten auch ´Heizungen versetzt und der Treso umgesetzt werden. Die unvermeidbaren Schäden beim Bau werden bei der Renovierung der unteren Räume und des Treppenhauses mit beseitigt werden.

Doch nun zu dem, was dem flüchtigen Btrachte am ehensten auffällt: "Eier Kerch werd jo gar nätt ferdisch!" - Wie oft hörte nicht nur der Chronist in den letzten Wochen diesen Satz?
Wer meint - Kirchenvorstand und Architektin würden auf der faulen Haut liegen, der irrt aber gewaltig. Am 13.6. hat man sogar eine Sondersitzung eingeschoben, um weitere Arbeiten zeitnah vergeb zu können.
Zuvor hatte der Hüttenfelder Landschaftsarchitekt Björn Ehret das Außengelände neu vermessen und nivelliert und ein Konzept vorgelegt, dass im KV eine breite Mehrheit gefunden hat, auch was die neue Lichtgestaltung und die Pflasterung (siehe Bild) des Außengeländes betrifft.

Wäre da nicht noch die Landeskirche (mit der zuständigen Architektin Frau Gotthard), die das ganze ja (mit-)finanziert und nicht nur deshalb gehört werden muss.
Doch nun liegt auch deren Placet zu unseren Plänen vor, die Arbeiten zum Außengelände und zur Lichtinstallation können ausgeschrieben werden, und vielleicht sieht der flüchtige Betrachter in den nächsten Wochen weitere Fortsschritte.

Der Chronist würde ja gerne schreiben, dass das Licht am Ende des Bautunnels wieder näher gerückt ist, aber wenn er daran denkt, dass ...
 - die Kirchentreppen noch nicht gemacht sind
 - der neue Zaun zur Straße noch nicht angedacht ist
 - der KiTa-Zaun immer noch eingelagert ist
 - der Abgang zum EGZ ebenfalls gemacht werden muss
 -  .... und .... und .... und ...
dann sieht er noch viele dunkle Wolken vor diesem Licht.

Am 5.8.2012 haben wir begonnen; wenn wir Glück haben und alles läuft, sind wir - bis auf ein paar Kleinigkeiten- an Erntedank 2013 - vielleicht - fertig.
LASST UNS HOFFEN !

28.11.2103 - Fünf Monate sind nun vergangen, der Chronist hatte sich in dieser Zeit so sehr an den Stillstand auf der Baustelle gewöhnt, dass er übersehen hat, wie schnell es dann doch weiterging, nachdem vor allem die finanziellen Fragen geklärt waren.
In dieser Woche hat die Fa Neeb, die schon frühere Erdarbeiten erledigt hatte, mit der Gestaltung des Außengeländes begonnen: Die Terrasse hinter dem Nebengebäude, der neue Weg hinter der Kirche und der Platz am Seiteneingang sind schon gepflastert, und wenn das Wetter es zulässt, dürfen wir in den nächsten Tagen mit weiteren Fortschritten rechnen.
Wer derzeit an unserem Kirchengelände in der Viernheimer Straße vorbei geht, dem wird wohl eher der Durcheinander samt seiner Baustellencharakteristik ins Auge fallen; wer aber einen Blick hiter sie Kirche riskiert, bekommt eine Ahnung davon, wie schön das Ganze einmal wird, wenn es es fertig ist. Darauf freuen wir uns schon heute.

 

24.07.2014 

Wenn auch mit Verzögerung läuft jetzt die letzte Phase unserer Renovierung: Die Bepflanzung unseres Außengeländes. Der Kirchenvorstand hat mit Unterstützung aus der Gemeinde in einem Arbeitseinsatz knapp 200 Liguster an der Begrenzung des Geländes sowie weitere Sträucher gepflanzt. Jetzt fehlt eigentlich nur noch der Rasen.

 

05. und 06.08.2014

Der letzte große Akt der Baumaßnahme: Verlegung des Rollrasens. Jetzt sind wir bis auf ein paar Kleinigkeiten (z.B. Schaukasten muss noch aufgestellt werden) auf den Tag genau nach 2 Jahren eigentlich fertig.  Aber eignetlich ist eine Baumaßnahme nie ganz abgeschlossen...

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